Auf der Suche nach dem perfekten Kindergarten

Fröhliche, ausgeglichene Kinder, die zufrieden in der Natur spielen und abends ihren Eltern aufgeweckt von ihrem interessanten Tag im Kindergarten erzählen. Entspannte Eltern, die wissen, dass ihr Nachwuchs in der Einrichtung bestens versorgt ist und dass sie eine derartig gute Betreuung selbst gar nicht leisten können und deshalb tagsüber ohne schlechtes Gewissen ihrer Arbeit nachgehen können. So oder so ähnlich hatten wir uns das bereits letztes Jahr vorgestellt, als wir in Stavropol ankamen. Doch die Suche nach dem perfekten Kindergarten war schwierig, und selbst als wir ihn bereits gefunden hatten, mussten wir uns erneut umsehen. (Achtung: Der Beitrag ist aufgrund der Komplexität des Themas etwas länger. Lesepausenempfehlung beachten.)

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Aus einer Werbeanzeige für private frühkindliche Förderung

Rückblick September 2017: Eigentlich waren wir ja darauf vorbereitet. Wir wussten, dass es in staatlichen Kindergärten keine Gruppe unter 20 Kindern gibt. Wir wussten, dass auch deshalb die freie Entfaltung der kindlichen Persönlichkeit nicht an erster Stelle steht –  ein zu lebendiges Kind dafür umso häufiger in der Ecke. Jungs wohlgemerkt, Mädchen benehmen sich ja. Wir wussten, dass wir vor der Anmeldung des Kindes eine Menge Papierkram erledigen müssen. Wir wussten, dass die Kinder im letzten Kindergartenjahr bereits lesen können müssen.

Was wir noch nicht wussten, aber in Gesprächen mit verschiedenen Eltern bald erfuhren: In Stavropol sind es bis zu 45 Kinder pro Gruppe, mit einer Erzieherin und einer sogenannten „Helferin“, die übrigens im Gegensatz zur Erzieherin nicht studiert hat. Wir wurden aber sofort beruhigt: Bei so vielen Kindern wäre die Hälfte eh krank, so dass die Gruppe faktisch doch nicht so groß wäre. Pech nur, wenn das eigene Kind zur kranken Hälfte gehört. Da eine örtliche Meldebescheinigung der Kinder jedoch die Voraussetzung ist, um eine Aufnahme in einen staatlichen Kindergarten zu beantragen, kamen diese Einrichtungen schon aus organisatorischen Gründen für uns nicht in Frage. Die Ausstellung unserer Meldebescheinigung dauerte beinahe zum Ende des Kindergartenjahres. Inzwischen ist sie wieder abgelaufen. Psychologisch war dieser Fakt für uns nicht unwichtig. Eigentlich wollten wir unsere Kinder (3 und 5) ja nicht in teure private Kindergärten stecken. Sollten sie nicht „das wirkliche Leben in Russland“ erfahren? Und was sind das für Eltern, die sich monatliche Beiträge bis zu über 200 Euro pro Kind leisten können? Mein Unigehalt für eine halbe Stelle lag im September 2017 bei knapp 160 Euro. Würden unsere Kinder dann nur Freunde in Designerklamotten haben, mit denen sie Kindergeburtstage in trendigen Cafés feiern, wobei sie mit ihren Befehlen nach mehr Milchschaum das Personal tyrannisieren? Würden wir mit unserem Second-Hand-Lebenskonzept je Eltern-Freunde finden, denen Nachhaltigkeit und ein Weniger mehr bedeutet als Statussymbole und die Jagd nach mehr Geld? Uns war längst klar: Wer hier Geld hat, muss ein zügelloser Kapitalist sein. Und außerdem kriminell. Denn kein(e) unserer russischen FreundInnen oder Verwandten hat Geld. Für so einen Kindergarten schon gar nicht.

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Wie fühle ich mich heute?

Nun mussten wir uns aber doch zwangsweise mit der Alternative zur staatlichen Einrichtung auseinandersetzen und begaben uns auf die Suche. Wir befragten das Internet, Taxifahrer, Passanten und Eltern. Und fanden so nach und nach potenzielle Träger. Per Telefon vereinbarten wir Besichtigungstermine, packten unsere Kinder ein und fuhren voller Hoffnung und mit etwas Skepsis los. Freie Plätze hatten alle, sogar für zwei Kinder. Herzlich willkommen!

Was wir noch nicht wussten, aber in den Gesprächen mit den Leiterinnen und Erzieherinnen bald erfuhren: Die straff organisierte frühkindliche Bildung läuft in staatlichen wie in privaten Kindergarten auf Hochtouren, nur eben auf unterschiedlichem Niveau. Wer zahlt, bekommt selbstverständlich mehr. Englisch ist somit obligatorischer Bestandteil einer jeden privaten Einrichtung. Je teurer der Kindergarten, desto mehr Bildungsextras gibt es. Spielen im Matsch zahlt sich da nicht aus. Franchise-Kindergärten nach Moskauer Vorbild mit dem Leistungsgesellschaftsvokabular schienen gefragter. Pädagogische Konzepte, die die Individualität und Freiheit des Kindes in den Vordergrund stellen, kannte keine unserer Gesprächspartnerinnen. Wobei natürlich betont wurde, dass die Persönlichkeit des Kindes gefördert werde. Und wir auch glauben, dass sich die Erzieherinnen große Mühe geben. Nur eben nicht so ganz, wie wir Hippie-Hipster-Eltern aus dem Mutterland der alternativen Pädagogik uns das dachten… Wir fühlten uns bei unseren Besuchen häufig unverstanden und mächtig fehl am Platz.

„Was, wir brauchen jedes Mal eine Krank- und eine Gesundschreibung, wenn unser Kind mal zu Hause bleiben will? Aha, da könnte man was machen.  Aber eine Blut- und Urinanalyse für die Aufnahme in den Kindergarten? Ach, bei staatlichen Kindergärten sogar eine Röntgenaufnahme der Lunge? Und das Röntgenbild beider Eltern? Ah, wegen Tuberkulose… Und sie haben in jedem Raum eine Kamera? Also ehrlich gesagt, wir wollen unser Kind gar nicht im Internet beobachten. Jaja, selbstverständlich mit Passwort, aber trotzdem. Und wie ist das mit Freizeit? Maximal eine halbe Stunde am Tag? Ah, wegen Englisch, Logopädie, Sport… Ja, wir haben den Stundenplan am Eingang gesehen. Ja, ihre Räume sind wirklich schön. Nur der eingezäunte Betonspielplatz vor dem Haus erinnert ein bisschen an einen Käfig. Wegen der Sicherheit, klar. Deshalb auch der Wachmann am Eingang. Bei staatlichen Kindergärten auch? Aaah. Und wir brauchen keine Wechselsachen? Was heißt denn, bei schlechtem Wetter? Also wenn es regnet, bleiben sie drinnen? Ach, die Eltern wollen nicht, dass sich ihre Kinder dreckig machen…? Mhm, Sie kochen wirklich selbst? Das ist ja toll! Mit Fleisch, natürlich… Statt süßem Schwarztee könnte unser Kind also auch Wasser bekommen? Prima! …Und bei zwei Kindern bekämen wir auch Rabatt? Ach, was ist das für eine Sonderaktion? Bis zum 15. des Monats, dann entfällt die Aufnahmegebühr? Das lohnt sich ja richtig.“

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An wichtigen Feiertage wie Neujahr gibt es stets ein professionelles Programm von den Kindern.

Unsere Verzweiflung war mittlerweile so groß geworden, dass wir unter Wahnvorstellungen litten und überlegten, die Kinder ganz zu Hause zu lassen. Doch da geschah das Wunder! Wir fanden Mascha, die einen kleinen privaten Montessori-Kindergarten mit nur einer Gruppe gemischten Alters betrieb. Für ein halbes Jahr waren wir entspannte Eltern, die ihre Jungs in der familiären Atmosphäre mit all den Holzspielzeugen gut aufgehoben fühlten. Wie in unserem Waldorf-Kindergarten in Jena. (Panzer-Ausmalbilder gab es trotzdem.) In Maschas Räumlichkeiten lernten außerdem auch drei Kinder, die nicht zur Schule gehen, sondern per E-Learning ihren Schulstoff selbst erarbeiteten. Für uns ein spannender Einblick. Leider schloss der Kindergarten aus privaten Gründen nach einem reichlichen halben Jahr. Seit April 2108 gehen unsere beiden älteren Jungs in die private Einrichtung „Happy people“. Mit Englischunterricht. Aber vor allem mit einem individuellen Zugang zum Kind und auch hier mit Montessori-Methoden und einer altersgemischten Gruppe.

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Solche kleine Gruppen gibt es nur in privaten Kindergärten

So, hier kann der/die geneigte LeserIn verschnaufen. Wäre dies ein zweiteiliger Artikel, würde hier der Trennstrich verlaufen. Also an dieser Stelle: Toilettengang, Kaffeepause, Schokoriegel oder Nickerchen.

Nun, im September 2018, suchten wir erneut, dieses Mal für den Jüngsten (nun knapp 1,5 Jahre), der für „Happy people“ noch zu klein ist. Ein neuer privater Kindergarten tauchte im Internet auf. Voller Hoffnung – immerhin hatten wir bei dem Jüngsten etwas andere Prioritäten als bei den beiden Älteren – klingelten wir. Es öffnete zu unserer Überraschung ein Mann, der sich als Jurist, Dr.!, Buchhalter und Ehemann der Leiterin vorstellte. Er war offenbar ein sehr gründlicher Jurist, bei dem die Sicherheit seines Kindergartens (oder hatte der Kind gesagt?) an erster Stelle stand.

Wir: Schön, sie kochen auch selbst? Könnten wir vielleicht mal in die Küche schauen?

Selbstbewusster Jurist, Dr.: … Wenn Sie einen Gesundheitspass haben…

Wir: ???

Selbstbewusster Jurist, Dr.: … Ja also, ich will ja niemandem zu nahe treten, aber man weiß ja nie was für Eltern…

Wir: ???

Pause, wir: Was ist das eigentlich für ein komischer Geruch?

Selbstbewusster Jurist, Dr.: …: Wir desinfizieren hier alles über Nacht.

(Es roch entsetzlich nach Toilette…)

Selbstbewusster Jurist, Dr.: Zur Eingewöhnung. Geht bei und schnell. Maximal eine Woche. Die ersten Tage vier Stunden allein. Und dann klappt das.

Wir: Äh… ganz ohne Eltern? Das kennen wir jetzt aus anderen Kindergärten ehrlich gesagt nicht so.

Selbstbewusster Jurist, Dr.: Also, was andere Kindergärten machen interessiert mich nicht. Hier ist unser Vertrag, der ist hieb- und stichfest. Da steht alles Wichtige drin.

Wir: Um unsere Position vielleicht etwas zu erklären – unsere größeren Kinder haben Kindergärten mit Montessori-Konzept besucht…

Selbstbewusster Jurist, Dr., unterbricht uns: Maria Montessori? Und, wissen Sie, wo die endete? In der Psychiatrie. Was soll man da noch sagen?

Wir: ???

Selbstbewusster Jurist, Dr.: Ich kann aber gern mit Ihnen über Descartes sprechen.

Wir: Danke, wir müssen leider gehen.

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Englisch und Chinesisch für Kleinkinder ab 1 Jahr!

Auch eine Tagesmutter besuchten wir. (Das Prinzip Tagesmutter funktioniert hier etwas anders. Meist betreut eine Tagesmutter nur ein Kind in der Wohnung der Eltern.) Olga Alexandrovna, Anfang 60, sehr engagiert, erklärte uns ihr Konzept. „Ja und ich erwarte von Ihnen, dass Sie mit Ihrem Kind auch Hausaufgaben machen.“ Mein Mann und ich tauschten erstaunte Blicke aus. Ich fragte vorsichtig nach, was das bei einem anderthalbjährigen Kind bedeute. Daraufhin zog Olga A. einen kleinen Ordner hervor und blätterte konzentriert durch zahlreiche Bilder, die unterschiedliche Mal- und Basteltechniken zeigten. „Die Feinmotorik muss täglich mit den Eltern zu Hause geübt werden, damit das Kind Fortschritte macht,“ erklärte sie uns. Ich mochte sie irgendwie trotzdem, fragte mich aber, ob sie mit uns sehr schimpfen würde, wenn wir die Hausaufgaben nicht machen würden und formulierte bereits in Gedanken meine Entschuldigungen. Leider wohnte die gute Olga am anderen Ende der Stadt, unserem Kindergarten völlig entgegengesetzt…

Das Ende der Suche: Unser Jüngster wird nun wohl doch gemeinsam mit seinen großen Brüdern in den Kindergarten gehen. Seine Robustheit und sein Durchsetzungsvermögen gegenüber Älteren lassen ihn als aussichtsreichen Kandidaten für eine Ausnahme erscheinen. Wir sind erst einmal erleichtert.

Fazit:

Auch in Deutschland ist die Auswahl des Kindergartens ein sensibles Thema. Auch in Jena waren wir nicht sehr glücklich mit den Kindergärten, die wir uns angeschaut hatten. Auch dort gab es Szenen des Missverstehens. (Eine Leiterin warb mit der Offenheit ihres Kindergartens und dem neuen Kneipp-Konzept, antwortete dann aber völlig überrascht auf unsere Frage nach vegetarischem Essen: „Aber Kinder brauchen doch Fleisch!“) Aber auch in Jena fanden wir „unseren“ Kindergarten, dem wir noch immer ein wenig wehmütig hinterhertrauern. Neu war für uns die frühkindliche Bildung, die in Russland als eine Mischung aus Sowjettradition (zanimat`sja – das Lernen/Üben/Beschäftigen) mit Elementen des modernen Förderwahns „Je früher und je mehr desto besser“ erscheint. Damit kann man in Russland offenbar ganz gut Geld verdienen, wie die Werbung für zahlreiche Weiterbildungsangebote für Kinder zeigt. Neu war für mich die Unterscheidung in private und staatliche Einrichtungen. Während staatliche Kindergärten im Prinzip kostenlos sind (ein fester Betrag fürs Essen wird gezahlt), liegt der Monatsbeitrag pro Kind bei privaten Kindergärten zwischen 9.000 und 17.000 Rubel. Noch mal ein aktueller Vergleich: Mein Ortsgehalt brutto liegt derzeit bei 14.250 Rubel (ca. 176 Euro). Wie die Leute das finanzieren? Frag ich mich immer noch. Zum Teil sparen sie dann an anderen Stellen. Zum Teil gehen die Kinder der Mitarbeiterinnen zum Sondertarif in die Einrichtungen. Ein befreundetes Elternpaar wiederum bezieht sein Gehalt aus dem Ausland… Das Gehalt von Erzieherinnen gehört leider zu den traurigen Kapiteln und bewegt sich bei etwa 12.000 Rubeln. Hier gibt es kaum einen Unterschied zwischen privaten und staatlichen Kindergärten. Unser Gesamteindruck war, dass sich letztlich viele der privaten von den staatlichen Kindergärten nur in der Anzahl der Kinder und in der Ausstattung sowie durch den angebotenen Unterricht (zanjatije) unterscheiden. Erziehungskonzepte sind in beiden Fällen eher konventionell und nicht auf Individualität ausgelegt. Manches können die Erzieherinnen persönlich wettmachen, anderes bleibt bei fünfundvierzig Kindern sicherlich auf der Strecke. Männliche Erzieher habe ich übrigens nirgendwo gesehen…

Und wieder die Rätselfrage mit Bezug zum aktuellen Thema:

Was ist „Fljuorografija“?

a) Die Zahnpflege mit besonders fluoridhaltiger Zahncreme für Kinder.

b) Die Überwachung des Hausflurs bzw. des gesamten Kindergartenbereiches durch Kameras.

c) Veraltete Bezeichnung für die Wissenschaft von der Landvermessung (Erstellen von Flurübersichtskarten etc.)

d) Das Erstellen eines schnellen Röntgenbildes von der Lunge.

Die richtige Antwort lautet d). Der Nachweis über eine gesunde Lunge und damit die Abwesenheit von Tuberkulose muss tatsächlich von beiden Eltern und Kind erbracht werden, wenn das Kind einen staatlichen Kindergarten besuchen möchte. Aber auch von mir als Pädagogin (HochschuldozentInnen zählen als PädagogInnen), die an einer staatlichen Universität angestellt ist, wird zu Abschluss oder alljährlicher Verlängerung des Arbeitsvertrages eine „Fljuorografija“ verlangt.

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4 Gedanken zu „Auf der Suche nach dem perfekten Kindergarten

  1. Liebe Jana, 45 Kinder in einer Gruppe? Das sind so viele Kinder, wie in S. gesamten (neuen) Kindergarten! Ich bin entsetzt und glücklich zugleich, dass euer durchsetzungsstarker jüngster nun auch mit zur Tagesmutter kann. Ich fühle mit euch, denn dieses leidige Thema hat uns ja auch in Jena ein Dreivierteljahr beschäftigt. Meine Erkenntnis: Am Ende wird alles gut! Wir sind richtig glücklich mit unserem Wechsel rein in den Wald, ins Holzspielzeug und die musikalisch-orientierten Pädagogen. Viele Grüße an euch, J, R, S

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  2. Hallo Jana, zum Glück mussten wir da mit unseren Kindern nicht durch, aber Röntgenbild der Lunge und diverse Erziehungsideale und -methoden kennen wir aus China. Mitschüler meiner Söhne können in der Grundschule wie ein Taschenrechner rechnen, aber kein Fahrrad fahren und keinen Ball werfen.

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    1. Ja, ist schon interessant, auf was an unterschiedlichen Orten so Wert gelegt wird bei der Kindererziehung. Einen Ball werfen zu können ist eben nicht so wertvoll für die eigene Zukunft bzw. für die Gesellschaft… Allerdings greift hier in Russland noch das Sowjetideal des gesunden Körpers, Gymnastik ist zumindest im Kindergarten noch Bestandteil des Erziehungskonzepts. Auch in der Uni ist der Sportunterricht noch Pflicht für alle – allerdings mit eher mäßigem Erfolg. In dem Alter wird man ungern um den Platz gejagt…

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  3. Das war bisher fast der beste Eintrag!
    Wir sind zwar in Deutschland, haben dafür unsere Erfahrungen mit postsowjetischen Erzieherinnen und postsowjetischen Eltern. Da sind manche auch außerordentlich bildungsorientiert. Einen viersprachigen Kindergarten (deutsch-russisch-englisch-chinesisch) würden die mit Kusshand nehmen. Und wehe, es gibt zuwenig Beschäftigung für die junfen Genies…!

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