Zwischen den Welten

Sommer in Deutschland. Juli in Jena. Auf dem Hinflug dachte ich über kulturelle Unterschiede nach. Unser Jüngster verschlief den innerrussischen Flug. Von Moskau nach Berlin gelang ihm das weniger gut und er schimpfte ziemlich laut und anhaltend. Vor dem Bordklo wurde mein Mann dann von einer Frau im mittleren Oma-Alter auf Russisch angesprochen: „Ist das Ihr Kind, das die ganze Zeit schreit? Ich würde mit ihm sofort zum Arzt gehen. Das ist doch nicht normal.“ Hatt ich´s doch gewusst. Die russische Babuschka ist immer im Einsatz; Kindererziehung ist eben eine kollektive Angelegenheit in Russland!  Wie gut, dass uns in der nächsten Zeit wohltuende Gleichgültigkeit oder zumindest eine höfliche Distanz erwarten würde. Überhaupt: Alles würde wieder vertraut und ganz anders als in Russland sein.

Russische Phänomene in Deutschland oder Sind alle Stereotypen im Urlaub?

Stutzig wurde ich, als ich ein paar Tage später auf einem Musik-Festival in Rudolstadt angesprochen wurde. Den Jüngsten in der Rückentrage hatte ich zusätzlich mit meiner Regenjacke zugedeckt. Es regnete penetrant. Eine Frau Mitte vierzig trat von hinten an mich heran: „Entschuldigung, ich mache mir Sorgen um Ihr Kind.“ Oh Gott, ich dachte, die anderen liegen alle friedlich im Zelt?! Ihr Blick klebte an meinem Rücken: „Kriegt das denn Luft?“ – Ja wie jetzt? Unsere Mainstream-Manduca sorgt für Gesprächsstoff auf einem Musikfestival in Deutschland, auf dem selbst 70-Jährige BesucherInnen Tattoos und Dreadlocks tragen? Immerhin hatte die Dame einen diplomatischen Einstieg in Form der sozialpädagogischen „Ich-Botschaft“ gewählt. In ihrer Sorge um das Wohlergehen fremden Nachwuchses unterschied sie sich jedoch kaum von den russischen Babuschkas (siehe Beitrag: Kinder bedeuten Glück: https://russischeprovinz.wordpress.com/2018/02/01/kinder-bedeuten-glueck-deti-eto-shchastie-russ-sprichwort/).

Dass mit meinen russisch-deutschen Stereotypen etwas nicht stimmte, wurde mir spätestens mit der WM-Wurst in der Fleischertheke bei Edeka klar. Hatte ich diese Art der Vermarktung noch als fantasielosen Kommerzialisierungsversuch der russischen Provinz bewertet, musste ich nun feststellen, dass es sich um eine hochprofessionelle, international organisierte Fußballwerbestrategie handelte. (Im gleichen Supermarkt sah ich geröstete Sonnenblumenkerne mit kyrillischer Beschriftung!)  Und dann auch noch der lahme deutsche Kommentator zum WM-Halbfinale! (Hatte ich doch im letzten Blogbeitrag die russischen Kommentatoren kritisiert… https://russischeprovinz.wordpress.com/2018/06/26/fussball-in-stavropol-es-geht-um-die-wurst/.) Doch es ging weiter mit den russisch-deutschen Gemeinsamkeiten: Die unglaubliche russische Lautstärke, die auf Konzerten, im Kino und Theater gern herrscht, hat es offensichtlich auch ins deutsche Kommerzkino – in das wir normalerweise nie gehen –  geschafft! (Ich muss noch herausfinden, ob eine halbe Stunde Werbung vor dem Kinderfilm auch in Russland normal ist.)  Restlos erschüttert war ich dann an der Kasse bei C&A, wo mir die Verkäuferin mit einer für deutsche Verhältnisse unglaublichen Schnippigkeit begegnete. Verdiente sie möglicherweise ebenso schlecht wie ihre russischen KollegInnen? Was war hier los? Selbst meteorologisch konnte ich keine Unterschiede mehr festmachen. Das durch die lange Trockenperiode völlig strohige Gras im schönen „Paradies“-Park und auf dem Friedensberg in Jena erinnert sofort an die Sommer-Steppenlandschaft rund um Stavropol.

Doch wie sollte ich mich persönlich in Zukunft definieren, wenn nicht über die Abgrenzung zu Russland? Wer würde mir noch zuhören, wenn ich sagen würde: Ach, ist dort im Wesentlichen wie bei uns…? Nein, ich brauche Kontraste, Klischees, krasse Geschichten! Allerdings – so richtig Krasses fällt mir irgendwie nicht ein. Schauen wir also mal auf die kleinen Details unseres Ankommens.

Wohnen im Palast (ohne Dienstpersonal)

Wir sind wieder mit Fahrradanhänger unterwegs und genießen die kurzen Wege in Jena. Wir lieben es, mit unseren FreundInnen und NachbarInnen und deren Kindern gemeinsam im Hof unseres Genossenschaftshauses zu sitzen und zu quatschen, Frühstück oder Abendbrot zu essen und Fußball oder Hockey zu spielen. Außerdem klingeln wir gern bei unseren NachbarInnen, um Milch oder Salz, Hustensaft oder Bücher auszuleihen.

gemütliches Abhängen im Innenhof

In Stavropol sind die Nachbarn eher zurückhaltend, und wir haben noch niemandem um Milch für den Kaffee gebeten und wurden auch nicht mit Blumengießen beauftragt. (Einen Briefkasten gibt es übrigens nicht, die Briefe landen alle bei den Security-Leuten am Eingang, die sie dann persönlich weitergeben. Strom- und Wasserrechnungen liegen alphabetisch geordnet aus. Datenschutz hat in Russland keinen so großen Stellenwert.) Meine Studierenden erklärten die nachbarschaftliche Scheu damit, dass in Russland (?) gern gelästert werde. Und je weniger die anderen über einen selbst wissen, desto weniger könne getratscht werden…  Wir sind da eher unempfindlich und haben unseren Ruf wohl eh schon weg.  Den zehnjährigen Enkel der Pro-Rektorin – ein gottähnlicher Status innerhalb der Universitätshierarchie – , der zu Ferienbesuch bei seiner Oma war, fragte uns beim Anblick unserer Wohnung, warum hier so eine Unordnung sei? Meine Gegenfrage, ob seine Oma selber sauber mache, verstand er nicht gleich. Ja natürlich kommt immer jemand. (Wusste ich es doch, dass hier die meisten eine Putzfrau haben! Und die Pro-Rektorin hat außerdem einen Fahrer, der jeden Morgen stundenlang unten im Auto auf sie wartet.) Siehste, meinte ich zu ihm, und wir machen unseren Dreck eben noch selber weg! Da kommt man halt nicht immer hinterher… (Hab ich mich doch gerade wieder unnötigerweise gerechtfertigt; den lassen wir jedenfalls nicht mehr rein!) Ansonsten nicken wir unseren Nachbarn im Treppenhaus zu und konfiszieren die Süßigkeiten, die sie unseren Kindern im Vorbeigehen zustecken. Und die von den Security-Leuten, die uns kraft ihres Jobs sowieso am besten kennen, das Süßigkeitenverbot aber hartnäckig ignorieren. (Ich hab denen das schon dreimal gesagt!) Den größten Unterschied beim Thema Wohnen macht die Quadratmeterzahl aus: Unsere Wohnung in Stavropol ist mit ihren zwei Balkonen doppelt so groß wie unsere Wohnung in Jena. Während wir also in Russland im Wohnzimmer Federball und im Flur Bogen Schießen spielen, stoßen wir uns in Jena jedes Mal beim Reinkommen am Schuhschrank im Flur und finden in den vollgestopften Schränken unsere Federballschläger nicht wieder.

unsere Wohnung im neugebauten Block auf dem Unigelände in Stavropol

Kreatives Spielen auf dem Eisengerüst (ohne Schnickschnack)

Wenn wir mal nicht bei uns im Hof sitzen, erkunden wir mit den Kindern die Jenaer Spielplätze. Die können von den russischen Spielplätzen tatsächlich einiges lernen. Zum Ersten die Unkaputtbarkeit. Russische Spielgeräte sind nämlich vorwiegend aus Eisen, damit sie länger halten und vor Vandalismus geschützt sind. Außerdem schützen sie vor Kindern. Die Schaukeln z.B. haben alle eine Höhe, die für kleine Kinder nicht allein erreichbar ist. Damit die Kinder nicht selbstständig drauf klettern. Wär bei der Höhe auch nicht so gut. Zu leicht könnten aus Versehen die anderen Kleinkinder mit den harten Eisensitzen umgenietet werden. Zum Zweiten die Einfachheit. Russische Spielgeräte sind zumeist minimalistisch. Eine klassische Rutsche, Schaukel und Wippe. Maximal noch eine Art Karussell.  Dreht sich trotz seiner Robustheit meist nicht mehr, bietet dadurch jedoch Raum für die kindliche Phantasie. Nicht so wie die deutschen Holzspielplätze, die mit fertigen Piratenschiffen, Räuberhäusern, Eisenbahnen oder Kletterparks bereits jeglichem Spiel enge Grenzen setzen und so schnell für Langeweile unter den Kindern sorgen.  Und zum Dritten der herumliegende Müll, der dem Ganzen noch etwas Atmosphärisches gibt. Diese Überreste der menschlichen Zivilisation signalisieren: Hier passiert etwas. Hier wird gelebt, gefeiert, konsumiert und weggeworfen. Das wahre, das echte Leben findet hier draußen statt! Auf deutschen Spielplätzen dagegen: traurige Sterilität. Selbst der Sand bleibt immer an Ort und Stelle.

Kommunizieren in Gigabytes (ohne nervige Verträge)

Nachdem am 5. Tag in Deutschland das neuaufgeladenes Prepaidguthaben meiner deutschen Karte leer war, begriff ich, dass auch Russland noch einiges von Deutschland lernen kann. Wenig überraschend im technischen Bereich. Ich sag nur Fortschritt oder Telefon- und Internetverträge. Da hinken die Russen einfach hinterher. Statt völlig überteuerte Handyverträge mit Mini-Datenvolumen anzubieten (oder DSL-Pakete, die immer ein langsames Internet zur Folge haben, egal welches Paket man nimmt), bekommt man in Russland einen Tarif ohne Kündigungsfrist und automatischer Verlängerung um 10 Jahre. Völlig marktfern gibt es neben Freiminuten und –SMS für kleines Geld 30 Gigabyte im Monat  aufs Handy. Warum wollen die russischen Anbieter einfach keine Knebelverträge, ständig besetzte Hotlines und schlechtes Internet gegen viel Geld? Es wird mir ein Rätsel bleiben. Wahrscheinlich stagniert deshalb die russische Wirtschaft. Was man allerdings nicht denken würde, wenn man das iPhone-Phänomen betrachtet. Habe ich mal wieder vergessen, mein iPhone aufzuladen, werden mir von meinen Studierenden in Russland jede Menge Ladekabel für mein Telefon angeboten. Und das nicht, weil einer von ihnen damit handelt. Nein, in Russland fällt man einfach auf, wenn man kein iPhone hat. Ist tatsächlich das meistgekaufte Telefon. Bei der Frage nach dem Ladekabel in einer deutschen Runde (allerdings in St. Petersburg) erntete ich dagegen Schweigen und den Kommentar, dass hier wohl nicht das entsprechende Klientel sitzen würde…

Weitere  Alltagsunterschiede: Autos, Alkohol, Ausziehen und Akzente

Wenn ich etwas länger darüber nachdenke, so fallen mir noch einige Beobachtungen aus dem Alltag in Deutschland ein, die in mir ein Gefühl des Erstaunens hervorrufen, weil hier doch irgendetwas ein klein wenig anders ist.

Mein  Erstaunen, wenn ein Auto auf den Jenaer Straßen mal eine Beule hat! Autos, deren rostiges Innenleben unter der fehlenden Karosserie hervorblitzt, sieht man in Stavropol recht häufig. Allerdings auch jede Menge Neuwagen. Die russische Modefarbe ist zurzeit Weiß. (Passend zum iPhone.) Möchte man eine andere Farbe haben, muss die erst im Autohaus bestellt werden, erklärte mir der stolze Besitzer eines neuen weißen Toyota-Jeeps. Japanische Wagen genießen in Russland übrigens den Ruf, besonders zuverlässig zu sein. Unser Honda hat diese Ansage wohl irgendwie verpasst und wird zuverlässig von Mietwagen vertreten, während er mal wieder repariert wird. Immerhin kenne ich nun jegliche Werkstatt-Lexik auf Russisch und bestreite damit spielend jedes Gespräch mit Taxifahrern (bisher hab ich nur eine Taxifahrerin getroffen) über Autos. Ein dankbares Thema, das mir neben neuen Informationen zu den Werkstätten, die einen definitiv übers Ohr hauen (eigentlich alle…), außerdem noch männliche Anerkennung sichert. Als Fahrradfahrerin hab ich da in Deutschland gar keine Erfahrung.

Mein Erstaunen, wenn jemand in der Öffentlichkeit Bier trinkt! Ist ja in Russland tatsächlich verboten. Wobei gerade über eine Lockerung des Verbots in Stadien über die WM hinaus diskutiert wird. Ich hab jedenfalls jedes Mal Angst, verhaftet zu werden, wenn ich mein alkoholfreies Bier im Park trinke. (Merke: Nie einem Polizisten einen Anlass geben, dich anzuhalten.) Und hier trinkt man gern sein in der Mensa gekauftes Bierchen auf dem Universitätscampus. In Russland unvorstellbar.

Lokales Bier bei der Brauerei Petrowitsch im schicken Design

Mein Erstaunen, wenn ich im Freibad plötzlich nackte Menschen sehe! In Stavropol bilden sich tatsächlich Schlangen vor den Umkleidekabinen am See. Nicht mal die Männer ziehen sich aus Bequemlichkeit flugs ihre Badehose einfach so an. Auch Mann stellt sich brav an.

Mein Erstaunen, wenn meine Kinder plötzlich zaghaft mit einem russischen Akzent Deutsch reden! In meiner (also ihrer) Muttersprache! Wusste doch gar nicht, dass das geht… Mir antworten sie ja seit langem nur noch auf Russisch. Ein äußerst emotionaler Moment für mich, merke ich doch so, wie stark sie schon russisch sozialisiert sind und sich damit auch ein Stück von der (meinen?) deutschen Sprache und Kultur entfernt haben.

Fazit:

Gut, dass mir nach einiger Anstrengung genügend Unterschiede für einen Blogeintrag eingefallen sind. In Gesprächen mit Freunden und Bekannten hatte ich mich die letzten Tage etwas schwerer getan, auf die Frage nach Unterschieden oder was ich denn in Russland vermisst hätte zu antworten. Ja, was ist denn nun eigentlich anders? Krasse Geschichten wird es wohl erst das nächste Mal geben. Momentan stehe ich zu sehr unter dem  Eindruck, dass die gefühlten Unterschiede zwischen unserem Leben in Russland und in Deutschland  gar nicht so groß sind. (Anmerkung: Politik immer schön ausblenden.) Vielleicht deshalb, weil ich mich in Jena und in Stavropol wohl fühle. Vielleicht auch, weil  sich mein Erstaunen eher darauf bezieht, dass ich „das Andere“ als das Vertraute empfinde. Aber keine Sorge, interessant wird es in Zukunft trotzdem bleiben! Ich werde weiter für euch nach Bären, Balalaika und der russischen Seele in der Provinz Ausschau halten. Und dass so mancher Kontrast nicht exklusiv russisch-deutsch ist, werde ich aus Spannungsgründen verschweigen. Ihr habt natürlich die Möglichkeit, die Klischees und Stereotypen über die Kommentarfunktion zu bestätigen. Oder einfach durch euer stillschweigendes Lesen.

Und wieder die traditionelle landeskundliche Rätselfrage zum Schluss:

Was ist „Kraft Bir“?

  1. a) Ein anglisierter Germanismus, der „Starkbier“ bedeutet.
  2. b) Eine neue Trendsportart in der Barszene, bei der mit vollen Biergläsern Kraftübungen gemacht werden.
  3. c) Bier, das während der Fußball-WM in Russland kostenlos an Inhaber der Fan-ID in russischen Flugzeugen ausgeschenkt wurde.
  4. d) Lokal gebrautes Bier, bei dem die „Handwerkskunst“ (handgemacht) im Vordergrund steht und eine bestimmte Produktionsmenge deshalb nicht überschritten werden darf.

Richtig ist Antwort d). In Stavropol gibt es erstaunlich gute lokale Brauereien, die in kleinen Mengen verschiedene Biersorten produzieren. Auch alkoholfreie und durchaus stylische. Ein wahrer Boom von Craft Beer Bars (neben den Shisha-Cafés) hat eingesetzt. Mein Freund, der Bierbrauer, meinte, das läge auch daran, dass es einfacher schicker sei, wegen fehlender materieller Ressourcen das Ganze als „hand made“ zu verkaufen, anstatt die noch nicht erfolgte Automatisierung zu beklagen. (Die teure technische Ausstattung für Brauereien kommt meist noch aus dem Ausland, gern aus Deutschland.) So abwegig ist das mit der Trendsportart (b) aber nicht. Ich habe nämlich erst in Stavropol gelernt, dass es „Flairing“ gibt. Das ist das Mixen und Servieren von Cocktails mit extremen akrobatischen Einlagen. Sehr beeindruckend. Lustigerweise sah ich die Show in einem Café, in dem es nur alkoholfreie Cocktails gibt und außerdem eine Klimmzugstange hängt. Weil man das Gesundheitsbewusstsein der Gäste – und deren Gesundheit gleich mit – stärken möchte. In Zeiten von Instagram geht man so ins Café und postet für seine Freunde gleich mal den eigenen Tagesrekord an Klimmzügen. Der moderne sportliche Wettbewerb.  Auf meine Frage, warum es denn abends um 21 Uhr so leer sei, erklärte man mir, dass die Gäste noch alle im Fitness-Studio seien… Mhm, wir zogen dann doch in die Craft Beer Bar. Ach und zum Starkbier noch eine wichtige Information, die zum Fachsimpeln über Ländergrenzen hinweg einlädt: Das stärkste Bier der Welt kommt aus Gunzenhausen in Deutschland, mit einem Alkoholgehalt von 57%.

Wer es bis hierhin geschafft hat zu lesen, der werde mit diesem Foto aus dem Jenaer Paradies belohnt. Einfach entspannen und Bier trinken!
Advertisements

2 Gedanken zu „Zwischen den Welten

  1. Ach ist das eine Wonne, Deinen Blog zu lesen. Wenn wir schon die ganze Zeit im Urlaub waren (der 15 Jahre alte Mazda fuhr zuverlässig 4.500 Kilometer) und Euch verpasst haben, dann bekomme ich so wenigstens etwas mit. Wobei Du da etwas gemein zu Russland bist, was den Service rund um Telefonieren und Internet betrifft. Das ist nicht nur in Russland so – außerhalb von Deutschland sind sie überall so gemeingefährlich billig.

    Gefällt 1 Person

  2. Ja, lieber Tobi, auch unser Urlaub (3 Wochen Georgien) hat mir so einige Dinge wieder aufgezeigt, die außerhalb Deutschlands anders – und häufig auch besser – funktionieren. Vielleicht schaff ich es, auch zum Thema Internet noch etwas im nächsten Blogbeitrag zu schreiben. Toll, dass ihr mit eigenem Auto und Familie den Südosten Europas erkundet habt! Ein paar Eindrücke davon dann spätestens in eurem Neujahrsrundbrief?:-) Würd mich freuen!

    Gefällt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s